Missionsbericht Februar 2014

Lieber Missions- und Gebetspartner,

 

ich grüße Dich mit einem Wort der Ermutigung aus Psalm 118,24: „Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat. Lasst uns jubeln und fröhlich sein.“ Ich glaube, dass Gott möchte, dass unser Leben von tiefer Freude und somit auch von Dankbarkeit geprägt ist. Nur dann kannst du andere Menschen mit der guten Botschaft der Rettung durch  Jesus beschenken. Denn nicht der Mund, sondern schlussendlich das Herz, steckt an. „Wenn ich Grippe habe, und über Masern predige, bekommst du nicht das, was ich sage, sondern das, was ich habe.“

Nur der Dankbare ist ein wirklicher Genießer! Der erste Schritt zur Dankbarkeit ist „Demut“. Der zweite Schritt zur Dankbarkeit ist „Erinnern“. Erinnere Dich an das, was Gott schon alles Gutes in Deinem Leben getan hat. Undankbarkeit beginnt übrigens immer mit dem Vergessen. Deshalb sagt David in Psalm 103: „Vergiss nicht alle seine Wohltaten! Der da vergibt alle deine Sünde, der da heilt alle deine Krankheiten. Der dein Leben erlöst aus der Grube, der dich krönt mit Gnade und Erbarmen. Der mit Gutem sättigt dein Leben. Deine Jugend erneuert sich wie bei einem Adler.“

 

Wie kann ich vermeiden zu vergessen? Ich muss meine Danksagung kultivieren. Es muss zum Lebensstiel werden. Denn: „Wer denkt, der dankt!“ Für was bist Du dankbar, wenn Du auf Dein Leben schaust? Bist Du dankbar, dass du gesund bist, dass Du jeden Tag aufstehen konntest, dass Du essen kannst und zu essen hast, dass Dir vergeben wurde, dass Du lieben konntest, dass Du ein Bett hast, dass du ein Dach über dem Kopf hast, dass Du Urlaub machen konntest, dass Gott Deine Gebete erhört hat, dass Du liebe Menschen um dich herum hast, dass Gott Dich in der Trauer getröstet hat, dass Menschen um dich herum dich getröstet haben, dass Menschen Dich ermutigt haben?

Danken ist übrigens kein Gefühl, sondern eine Entscheidung. „Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.“ (Psalm 50,23) Danken ist also kein Gefühl, sondern eine Entscheidung. Durch Danksagung bahnen wir einen Weg, dass wir Gottes Heil sehen können. Lasst uns einen Lebensstil der Danksagung leben. So wirst Du angenehm und begehrenswert für andere Menschen.

In den vergangenen Monaten hatten wir gesegnete Evangelisations-, Seminar- und Gemeindedienste in Singen, Bern, Schwenningen, Emmetten, Weiler, Aschaffenburg, Albershausen und Bad Säckingen. In den kommenden Monaten werde ich in Deutschland, der Schweiz und Österreich arbeiten. Meine Priorität liegt im Moment auf der deutschsprachigen Welt; ich bewege in meinem Herzen aber auch Anfragen von Kroatien, Kanada und Panama.  

 

Über 1600 Menschen hörten in den vergangen drei Monaten durch unseren Dienst die freimachende Botschaft von Jesus Christus. Menschen wurden berührt, befreit und geheilt.

  • Eine Frau berichtete wie sie ihre Depression überwand und nun geheilt ist.
  • Ein junger Mann gab sein Leben Jesus und trennte sich von seiner kriminellen Vergangenheit. Es war gar nicht einfach für ihn, die Vergebung für all das Böse, was er getan hat, zu glauben und anzunehmen.
  • Ein Buddhist nahm Jesus als seinen Retter an.
  • Ein Mann berichtete mir: „Vor 18 Jahren war ich auf dem Weg ins Fitnessstudio und blieb in einem Missionszelt hängen, in dem Du gerade sprachst. Was ich da hörte war mein Leben, ich war völlig verwirrt, wie konnte der da vorne das alles aus meinem Leben wissen. An diesem Abend gab ich mein Leben Jesus.  -  Danke!

Ich möchte Dich um Gebetsunterstützung bitten für die nächsten Einsätze die wir in Schwenningen, Bad Säckingen, Wickartsmühle, Albershausen, Plüderhausen, Weiler, Gießen und Wien geplant haben.

 

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Dir für all Deine Gebetsunterstützung bedanken und gleichzeitig möchte ich bitten, uns und die Arbeit die wir tun, weiterhin im Gebet zu begleiten.

Natürlich freuen wir uns auch über alle finanzielle Unterstützung, die der Verbreitung des Reiches Gottes dienen wird. Danke! Gott wird Dich segnen, davon bin ich überzeugt.

 

Nun wünsche ich Dir Gottes Segen!

Dein Evangelisten-Ehepaar

Wilfried und Elli Mann